Tipps und Tricks zur Herstellung eines Diffusors
Vielleicht bist du neu im Umgang mit Diffusoren oder möchtest einfach deine Fähigkeiten verbessern. Unabhängig von deiner Erfahrung kann die Handhabung von Diffusoren eine heikle Angelegenheit sein. Aber keine Sorge, Candle Shack hilft dir gerne weiter.
Wir haben unsere besten Tipps und Tricks für die Herstellung eines tollen Diffusors zusammengestellt.
Tipp 1: Prüfe die regulatorischen Dokumente
Sobald du deinen gewünschten Duft ausgewählt hast, öffne die PDF-Dateien auf der Duftseite und prüfe, ob Sicherheitsdatenblätter für Diffusoren enthalten sind. Falls vorhanden, geben diese die zulässigen Prozentsätze an (normalerweise 15 % oder 20 %). Wenn keine vorhanden sind, darf der Duft gemäß CLP oder IFRA nicht in einem Diffusor verwendet werden.
Tipp 2: Weniger ist mehr
Bei der Herstellung von Diffusoren liegen die Duftkonzentrationen typischerweise bei 10 bis 20 %. Es ist verlockend, zu höheren Konzentrationen zu greifen, was aber oft genau den gegenteiligen Effekt erzielt. Niedrigere Duftkonzentrationen sind oft wirksamer, während höhere Konzentrationen die Stäbchen verstopfen können.
Tipp 3: Wähle Faserstäbchen
Faserstäbchen wurden speziell für den Einsatz in Diffusoren entwickelt. Rattanstäbchen sind ein Naturprodukt, aber im Allgemeinen nicht so effizient. Wir empfehlen Rattanstäbchen nur, wenn dein Diffusor zu schnell verdunstet, da Rattan typischerweise etwa 50 % langsamer diffundiert.
Tipp 4: Lage, Lage, Lage
Diffusoren mögen eine warme Umgebung. Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 15 °C und 25 °C. Im Gegensatz zu Kerzen mögen Diffusoren auch Luftstrom und eignen sich daher gut für stark frequentierte Flure oder Fensterbänke. Wenn Stäbchen verstopfen, kannst du sie einfach austauschen oder umdrehen.
Tipp 5: Wähle deine Basis sorgfältig aus
Traditionell enthielten Diffusorbasen Chemikalien wie DWP, die gefährlicher waren als neuere Basen. Augeo und unsere eigene veganfreundliche Diffusorbasis sind Beispiele für moderne, sicherere Basen. Sie können sicher nach Nordamerika und in andere Gebiete exportiert werden, da die Endprodukte typischerweise weniger als 15 % VOCs enthalten.